IGL Labor in Deutschland Serviceleistungen und Kontakt für Arbeitgeber
IGL Labor ermöglicht es Arbeitgebern in Deutschland, über eine digitale Plattform Arbeitskräfte aus dem Ausland völlig legal und unbürokratisch anzustellen, ohne einen eigenen Betrieb in deren Heimatland gründen zu müssen. Das Modell funktioniert, indem IGL Labor als sogenannter Arbeitgeber vor Ort fungiert und die Arbeitnehmer im jeweiligen Herkunftsland anstellt, während das deutsche Unternehmen die Arbeitsleistung gegen eine monatliche Servicegebühr erhält. Nutzer profitieren davon, dass sämtliche Lohnabrechnungen, Sozialversicherungen und steuerlichen Pflichten im Ausland vollständig von IGL Labor übernommen werden.
Was genau ist die IGL und wie funktioniert das Labor?
Die IGL (Isoelektrische Gelfokussierung) ist eine hochpräzise Methode zur Trennung von Proteinen basierend auf ihrem isoelektrischen Punkt. Im IGL Labor wird die Probe in einem Gel mit einem pH-Gradienten platziert. Angelegte Spannung bewirkt, dass Proteine wandern, bis sie ihren neutralen Ladungspunkt erreichen und dort anhalten. Jedes Protein fokussiert sich so in einer scharfen Bande an seiner spezifischen Position. Das Verfahren ermöglicht die Identifizierung von Proteinen oder Nachweis von Modifikationen durch den Vergleich der Bandenmuster mit Standards. Das Labor nutzt autbereitete Proben, die klar aufgetragen und zentrifugiert werden, um Störungen zu vermeiden. Nach der Fokussierung wird das Gel gefärbt, analysiert oder für weitere Methoden wie eine 2D-Elektrophorese verwendet.
Die Gründungsidee hinter dem Gemeinschaftslabor
Die Gründungsidee hinter dem Gemeinschaftslabor der IGL basiert auf dem Prinzip der gemeinsamen Ressourcennutzung, um Innovationsbarrieren für Einzelpersonen und kleine Teams zu senken. Statt teurer Eigeninvestitionen in Spezialgeräte ermöglicht das Labor einen geteilten Zugang zu Präzisionsmaschinen und Messplätzen. Der Kerngedanke war, durch kollektive Nutzung die Nutzungsschwelle für Forschung radikal zu senken und einen spontanen Know-how-Transfer zwischen den Nutzern zu erzwingen.
- Ermöglicht den Zugang zu Industrie-Equipment ohne hohe Anschaffungskosten
- Fördert interdisziplinäre Kollaboration durch räumliche Nähe verschiedener Projekte
- Schafft eine lernende Gemeinschaft, in der Fehler geteilt und Lösungen gemeinsam entwickelt werden
Rechtliche Struktur: Genossenschaft, Verein oder GmbH?
Für die IGL kommt eigentlich nur die Rechtsform der Genossenschaft in Frage. Als Verein wärst du zu starr für wirtschaftliche Aktivitäten, als GmbH verlöre das Labor seinen basisdemokratischen Charakter. Die Genossenschaft hingegen verbindet gemeinschaftliche Entscheidungen mit unternehmerischer Flexibilität. Jedes Mitglied hält einen Anteil, hat eine Stimme – egal wie groß dein Beitrag ist. Das passt perfekt zum Labor-Gedanken.
- Jedes Mitglied wird Miteigentümer:in durch einen Genossenschaftsanteil
- Entscheidungen fallen basisdemokratisch nach dem „Ein Mensch, eine Stimme“-Prinzip
- Keine externen Investoren – Gewinne fließen zurück ins Labor oder an die Mitglieder
- Haftung ist auf die Einlage beschränkt, schützt also dein Privatvermögen
Mitgliedschaft und Zugangsvoraussetzungen
Die Mitgliedschaft im IGL Labor ist für alle offen, die aktiv forschen oder tüfteln wollen. Der Zugang erfordert eine verbindliche Anmeldung sowie die Zustimmung zu den Laborregeln und Sicherheitsrichtlinien. Neue Mitglieder durchlaufen eine kurze Einweisung in Maschinen und Arbeitsbereiche, bevor sie eigenständig Projekte starten können. Eine monatliche Grundgebühr sichert die Nutzung der Infrastruktur, wobei spezielle Geräte wie Lasercutter separat gebucht werden müssen. Die Mitgliedschaft ist persönlich und nicht übertragbar, damit jeder verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgeht.
Räumlichkeiten und Ausstattung im Detail
Das IGL Labor vereint offene Flächen mit funktionalen Zellen. Der Hauptraum ist ein modulares Open-Space-Konzept, das durch verschiebbare Glaswände in sterile Arbeitsbereiche und Diskussionszonen unterteilt wird. Jede Ausstattung – von höhenverstellbaren Werkbänken bis zu wandintegrierten Gasanschlüssen – ist auf maximale Flexibilität ausgelegt. Die Beleuchtung wechselt automatisch je nach Tätigkeit zwischen 500 Lux für Präzisionsarbeit und gedimmten 300 Lux für Analysephasen. Ein Bodenschienensystem erlaubt die Umstellung ganzer Arbeitsstationen innerhalb von Minuten. Die Lüftung arbeitet mit laminarer Strömung und vier Luftwechseln pro Stunde, ohne Zugluft zu erzeugen.
- Eingangsbereich mit Schleusensystem für Reinraumkleidung
- Kernzone mit 24 Workstations und integrierten Medienversorgungen (Strom, Druckluft, Vakuum)
- Randzone für schallgedämpfte Mikroskopierplätze und chemische Nassarbeitsplätze
Wichtige Geräte und Technologien vor Ort
Im IGL Labor bilden Wichtige Geräte und Technologien vor Ort das Rückgrat aller präzisionsanalytischen Arbeiten. Zentral ist ein hochauflösendes Massenspektrometer (ICP-MS) zur Spurenmetallanalyse, das durch ein Rasterelektronenmikroskop (REM) mit EDX für die Partikelcharakterisierung ergänzt wird. Für die Probenaufbereitung nutzen Sie Mikrowellenaufschluss-Systeme und Ultramikrowaagen mit 0,1 µg Genauigkeit. Die optische Kohärenztomographie (OCT) liefert zerstörungsfreie Querschnittsbilder von Verbundwerkstoffen.
Die entscheidende Technologie ist die automatisierte Roboterplattform für die Hochdurchsatz-Chromatographie, die bis zu 200 Proben pro Stunde verarbeitet und so die tägliche Durchlaufzeit halbiert.
Achten Sie auf regelmäßige Kalibrierung der Röntgenfluoreszenz-Analysatoren (RFA) zur Sicherstellung der Nachweisgrenzen.
Analysetechnik für Chemie und Biologie
Im IGL Labor bildet die Analysetechnik für Chemie und Biologie das Herzstück der Materialcharakterisierung. Mittels HPLC-MS trennen wir komplexe Stoffgemische und identifizieren Metaboliten auf Spurenniveau. Parallel dazu quantifiziert die Durchflusszytometrie zellspezifische Proteine, während die FTIR-Spektroskopie molekulare Bindungen in Polymerproben aufklärt. Die direkte Kopplung von GC mit einem Flammenionisationsdetektor ermöglicht zudem eine hochpräzise Bestimmung flüchtiger organischer Verbindungen in biologischen Matrizes, ohne die chemische Integrität zu stören.
3D-Drucker, Laser-Cutter und CNC-Fräsen
Im IGL Labor stehen 3D-Drucker, Laser-Cutter und CNC-Fräsen als additive und subtraktive Fertigungsverfahren zur Verfügung. Der 3D-Drucker erlaubt den schichtweisen Aufbau komplexer Prototypen aus Filament, während der Laser-Cutter präzise Schnitte und Gravuren in Holz, Acryl und Karton setzt. Die CNC-Fräse wiederum bearbeitet Metall und Kunststoff mit hoher Wiederholgenauigkeit. Die Wahl des Geräts hängt maßgeblich von der Materialart und der gewünschten Oberflächengüte des Werkstücks ab. Alle Maschinen sind über eine zentrale Steuerung vernetzt und direkt im Labor nutzbar.
Mess- und Prüfstände für Materialkunde
Im IGL Labor bilden Mess- und Prüfstände für Materialkunde das Kernstück der Werkstoffcharakterisierung. Diese Anlagen ermöglichen die mechanische Prüfung unter definierten Last- und Verformungsbedingungen. Typischerweise folgt der Ablauf einer standardisierten Sequenz:
- Probeneinspannung und Ausrichtung der Prüfvorrichtung.
- Durchführung einer quasistatischen Zug- oder Druckprüfung.
- Erfassung der Kraft-Weg-Kurve zur Bestimmung von Elastizitätsmodul und Streckgrenze.
Jeder Prüfstand ist auf spezifische Materialklassen wie Metalle, Kunststoffe oder Verbundwerkstoffe kalibriert und liefert direkt vor Ort reproduzierbare Materialkennwerte.
IT-Infrastruktur und Software-Lizenzen
Im IGL Labor umfasst die IT-Infrastruktur und Software-Lizenzen vor allem den nahtlosen Zugriff auf Messgeräte und Analyse-Tools. Deine Workstation läuft über ein lokales Netzwerk, das mit zentralen Servern verbunden ist. Für spezielle Software wie CAD oder Statistikprogramme greifst du auf zentral verwaltete Lizenzen zurück. Die Aktivierung erfolgt einfach über das Firmennetz:
- Anmeldung am Arbeitsplatz-PC
- Automatische Freischaltung via Lizenzserver
- Direkte Verbindung zu angeschlossenen Laborgeräten
So bleibst du flexibel, ohne dich um einzelne Lizenzkeys kümmern zu müssen.
Zielgruppen und Nutzerprofile des Labors
Das IGL Labor richtet sich primär an Klinikärzte, niedergelassene Spezialisten und forschende Institute, die komplexe immunologische und genetische Fragestellungen klären müssen. Typische Nutzerprofile umfassen Rheumatologen für Autoimmundiagnostik, Onkologen für personalisierte Therapieansätze sowie Humangenetiker für seltene Erbkrankheiten. Die Schnittstelle zum Labor verlangt von diesen Fachgruppen nicht nur fundierte fachliche Kenntnisse, sondern auch die Fähigkeit, präzise klinische Angaben zu liefern. Frage: Welche Voraussetzung müssen Einsender für das IGL Labor erfüllen? Antwort: Sie benötigen eine gültige Überweisung mit spezifischer Fragestellung und müssen sicherstellen, dass die Probenqualität (z. B. EDTA-Blut für Genetik) den Protokollen entspricht – nur so kann die hochspezialisierte Analytik des Labors zuverlässig greifen.
Startups und Kleinstunternehmen als Hauptnutzer
Startups und Kleinstunternehmen bilden die primäre Nutzergruppe des IGL Labors, da sie von der niedrigschwelligen Infrastruktur profitieren, ohne eigene teure Anlagen vorhalten zu müssen. Die Nutzung erfolgt projektbasiert: Ein Startup mietet spezifische Prüfstände für die schnelle Materialanalyse oder das Testen von Prototypen, während Kleinstunternehmen zyklisch die Messtechnik für Qualitätskontrollen ihrer Kleinserien nutzen. Frage: Wie integriert das IGL Labor diese Nutzer in den Workflow? Die Antwort liegt in einem Buchungssystem, das stundenweise Slot-Reservierungen ermöglicht, sodass flexible Arbeitszeiten und kurze Anfahrtswege die operative Effizienz dieser Unternehmen direkt steigern.
Forschende von Hochschulen und Instituten
Forschende von Hochschulen und Instituten nutzen das IGL Labor für ihre disziplinübergreifenden Experimente direkt vor Ort. Ihr Fokus liegt auf der flexiblen Nutzung der offenen Werkstattflächen und der modular aufgebauten Sensorik. Sie schätzen, dass sie ohne langwierige bürokratische Hürden eigene Messaufbauten integrieren können – ideal für agile Forschungsprojekte und studentische Abschlussarbeiten. Die Betreuung durch erfahrene Labormitarbeiter hilft ihnen, Geräte wie den 3D-Scanner präzise zu kalibrieren.
Maker, Hobbyisten und Bastler mit Profianspruch
Die Gruppe der anspruchsvollen Hobbyisten und Maker nutzt das IGL Labor, um Prototypen jenseits reiner Hobbyqualität zu fertigen. Sie kalibrieren Geräte selbstständig, greifen auf Industrie-CNC-Fräsen und SLS-Drucker zu und verarbeiten technische Kunststoffe wie PEEK oder Aluminiumlegierungen. Ihr Fokus liegt auf seriennahen Resultaten für Kleinserien oder funktionsfähige Sonderanfertigungen, ohne auf kostenintensive Produktionsfirmen angewiesen zu sein. Die Werkstatt wird zum Schaltkreis zwischen privater Experimentierfreude und professioneller Fertigungstiefe, wobei die Mitglieder durch ihre Spezialkenntnisse die Maschinenauslastung optimieren.
Maker und Bastler mit Profianspruch nutzen IGL-Labor-Ressourcen für seriennahe Prototypen ohne Industriekosten – professionelles Equipment trifft auf eigenständige Fertigungshoheit.
Bildungseinrichtungen für Schul- und Kursprojekte
Für Bildungseinrichtungen für Schul- und Kursprojekte bietet das IGL Labor maßgeschneiderte experimentelle Arbeitsplätze, die praxisnahe Lernziele direkt unterstützen. Lehrkräfte nutzen die modulare Infrastruktur, um Projekte wie Elektrotechnik-Grundkurse oder Robotik-AGs ohne eigene Laborausstattung durchzuführen. Die flexible Buchung von Arbeitsstationen ermöglicht es, Semesterpläne mit realen Versuchsreihen zu verknüpfen. Studierende profitieren von standardisierten Messplätzen und Materialkits, die speziell auf curriculare Anforderungen abgestimmt sind. So wird theoretisches Wissen durch unmittelbare Anwendung im Labor gefestigt.
Bildungseinrichtungen für Schul- und Kursprojekte nutzen das IGL Labor als erweiterte Werkbank, um Projektarbeit direkt im Unterricht zu verankern und Lerninhalte erfahrbar zu machen.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Das IGL Labor liefert konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis, indem es maßgeschneiderte Analysen für die medizinische Diagnostik bereitstellt. In der Mikrobiologie identifiziert das Labor spezifische Erreger aus Patientenproben und empfiehlt sofort wirksame Antibiotika. Für die Onkologie erstellt es individuelle Resistenzprofile, die den behandelnden Ärzten eine zielgerichtete Therapie ermöglichen. Zudem unterstützt das IGL Labor Chirurgen mit Schnelltests während Operationen, um Infektionen auszuschließen. Diese praxisnahen Beispiele zeigen, wie das Labor direkt die Patientenversorgung optimiert.

Produktentwicklung: Vom Prototyp zur Kleinserie

Die Produktentwicklung: Vom Prototyp zur Kleinserie im IGL Labor durchläuft eine klar definierte Sequenz. Zunächst wird der funktionsfähige Prototyp auf seine mechanische und elektrische Belastbarkeit im Laboralltag geprüft. Anschließend folgt die Optimierung der Fertigungsparameter für reproduzierbare Ergebnisse. Der finale Schritt ist die Validierung der Kleinserie mittels statistischer Prozesskontrolle.
- Prüfung des Prototyps auf Dauerfestigkeit und Fehlertoleranz unter Realbedingungen.
- Anpassung der Werkzeuge und Materialchargen für eine skalierbare Fertigung.
- Qualitätssicherung der Kleinserie durch Messmittelfähigkeitsanalyse und Ausreißertests.
Materialprüfung und Qualitätskontrolle für KMUs
Die Materialprüfung und Qualitätskontrolle für KMUs im IGL Labor konzentriert sich auf praxisnahe Werkstoffanalyse. Mittels zerstörender Verfahren wie Zugversuchen ermittelt das Labor Belastungsgrenzen von Metallen oder Kunststoffen. Parallel dazu decken zerstörungsfreie Methoden wie Röntgenprüfung innere Risse auf, ohne das Bauteil zu beeinträchtigen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Fertigungssteuerung ein, etwa durch Anpassung von Schweißparametern.
- Chemische Spektralanalyse zur Legierungsidentifikation
- Härteprüfung nach Vickers oder Rockwell
- Maßhaltigkeitsprüfung mittels 3D-Koordinatenmessung
Nachhaltigkeitsprojekte: Upcycling und Recycling
Im IGL Labor verwandeln wir Ihre ausgedienten Laborgeräte durch gezieltes Upcycling von Laborabfällen in hochwertige Rohstoffe für neue Produktionskreisläufe. Statt Kunststoffabfälle zu verbrennen, sortieren und reinigen wir spezifische Polymerfraktionen aus Einwegpipetten oder Reaktionsgefäßen und führen sie direkt der Granulatherstellung zu. Parallel dazu zerlegen wir defekte Elektronikkomponenten in ihre Einzelteile, um seltene Metalle und Edelstähle sekundär zu gewinnen. Dieses geschlossene System liefert Ihnen sofort verwertbare Sekundärrohstoffe, ohne dass Sie Ihre Laborprozesse umstellen müssen.
Das IGL Labor macht Ihr Plastikmüll zur Ressource: Upcycling schließt den Kreislauf, Recycling reduziert Deponievolumen – beides in direkter Praxis umgesetzt.
Medizintechnik: Testaufbauten für innovative Ideen
Im IGL Labor entstehen Testaufbauten für Medizintechnik-Ideen, die echte klinische Probleme lösen. Ein aktuelles Projekt simuliert die Blutströmung in einem künstlichen Gefäßsystem, um neuartige Katheter zu prüfen. Besonders clever ist ein Aufbau, der die Mikrobewegungen implantierbarer Sensoren unter Belastung misst – direkt nachempfunden aus echten Patientendaten. Frage: Wie lange dauert es, einen solchen Testaufbau zu realisieren? Antwort: Bei klarem Anforderungsprofil sind erste funktionsfähige Prototypen oft innerhalb von vier Wochen fertig – inklusive Iterationsschleifen für Feinjustierung.
Vorteile für Unternehmen und Kreative
Das IGL Labor bietet Unternehmen und Kreativen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: die nahtlose Verschmelzung von künstlerischer Vision und industrieller Präzision. Unternehmen profitieren von maßgeschneiderten, reproduzierbaren Lösungen, die Produktentwicklungszyklen drastisch verkürzen und Fehlerquoten minimieren. Kreative erhalten Zugang zu hochspezialisierten Fertigungstechnologien, die ihre Entwürfe in skalierbare, marktfertige Ergebnisse verwandeln.
Durch diese Symbiose wird die teure und zeitaufwändige Neuinterpretation von Prototypen überflüssig, während künstlerische Exklusivität und unternehmerische Effizienz gleichzeitig maximiert werden.
Die direkte Zusammenarbeit mit Laborexperten eliminiert Abstimmungsverluste und verwandelt abstrakte Konzepte direkt in umsetzbare Serienproduktion.
Kosteneffizienz durch geteilte Ressourcen
Durch geteilte Ressourcen im IGL Labor senken Unternehmen und Kreative ihre Fixkosten massiv, da teure Spezialgeräte wie Hochleistungsmikroskope oder 3D-Drucker gemeinschaftlich genutzt werden. Mitglieder zahlen nur für die tatsächliche Nutzungszeit, statt in Anschaffung und Wartung eigener Maschinen zu investieren. Seltene Verbrauchsmaterialien werden im Pool gebündelt, was Mengenrabatte ermöglicht und individuelle Lagerkosten eliminiert.
- Reduzierung der monatlichen Fixkosten durch geteilte Miete für Laborfläche und Infrastruktur
- Keine Anschaffungs- und Wartungskosten für Großgeräte, nur nutzungsabhängige Gebühren
- Gemeinsamer Einkauf von Standardchemikalien senkt die Materialkosten pro Projekt

Netzwerkeffekte und branchenübergreifender Austausch
Innerhalb des IGL Labors entfalten sich branchenübergreifende Synergien durch direkte Kollaboration zwischen Programmierern, Biologen und Mediengestaltern. Jeder neue Nutzer vergrößert den Pool komplementärer Fachkenntnisse, was die Problemlösungsgeschwindigkeit für alle Teilnehmer exponentiell steigert. Ein Entwickler profitiert von Echtzeit-Feedback eines Chemikers zur UI-Logik, während dieser wiederum auf bereits validierte Datenstrukturen zugreift – ein sich selbst verstärkender Kreislauf praktischer Innovation.
Die Vernetzung verschiedener Disziplinen im IGL Labor erzeugt einen Netzwerkeffekt, bei dem jeder Beitrag den Wert des gesamten Wissenspools für alle Beteiligten steigert.
Flexible Nutzungsmodelle ohne langfristige Bindung
Mit den flexiblen Nutzungsmodellen ohne langfristige Bindung von IGL Labor behalten Sie die volle Kontrolle über Ihr Equipment-Budget. Statt sich an starre Verträge zu binden, buchen Sie hochwertige Laborgeräte genau für die Dauer Ihres Projekts. Die Abläufe sind denkbar einfach:
- Wählen Sie online das passende Gerät und den gewünschten Zeitraum.
- Erhalten Sie eine sofortige Bestätigung und transparente Kostenaufstellung.
- Nutzen Sie die Technik ohne Mindestlaufzeit und kündigen Sie bei Bedarf flexibel.
So vermeiden Sie unnötige Fixkosten und investieren Ihr Kapital dort, wo es wirklich zählt – in Ihre kreative Arbeit.
Zugang zu teurer Spezialausrüstung
Ein zentraler Vorteil des IGL Labors ist der kostengünstige Zugang zu teurer Spezialausrüstung. Unternehmen und Kreative können Hochleistungs-Mikroskope, 3D-Scanner oder Spektrometer stundenweise mieten, statt sechsstellige Anschaffungskosten zu tragen. Die Geräte sind kalibriert und wartungsfrei nutzbar. Im Vergleich zu einer Eigenanschaffung entfallen Lager-, Versicherungs- und Schulungskosten. Ein Tisch-CT-Scanner etwa kostet im Labor pro Nutzung nur einen Bruchteil des Kaufpreises. Die Nutzung ist flexibel: kurzfristige Buchungen für Prototyping oder Messreihen sind möglich, ohne langfristige Verträge.
Mitgliedschaft, Preise und Buchungsmodalitäten
Für das IGL Labor gibt es keine feste Mitgliedschaft – du buchst einfach einzelne Analysen oder ein individuelles Paket. Die Preise starten bei 29 Euro für einen Basis-Check und steigen je nach Umfang (z. B. 89 Euro für das erweiterte Stoffwechselprofil). Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite: Termin wählen, Probe per Post einsenden oder vor Ort abgeben. Frage: Kann ich meine Mitgliedschaft jederzeit kündigen? Antwort: Entspann dich, es gibt keine Mitgliedschaft – du zahlst nur pro Buchung, ohne Abo oder Verpflichtung. Nach Zahlungseingang erhältst du sofort eine Bestätigung und bereitgestellte Versandmaterialien.
Vergleich der Tarife: Einzelnutzer, Teams, Firmen
Der Tarifvergleich Einzelnutzer, Teams, Firmen bei IGL Labor zeigt eine klare Staffelung. Einzelnutzer zahlen einen festen Monatsbeitrag mit Basis-Funktionen. Team-Tarife bieten gemeinsame Projektordner und einen ermäßigten Preis pro zusätzlichem Nutzer. Firmentarife verrechnen eine jährliche Pauschale mit unbegrenzten Nutzerkonten und erweiterten API-Zugängen. Die Wahl zwischen Team- und Firmen-Tarif hängt primär von der benötigten Nutzeranzahl und nicht vom Umsatz ab.
Frage: Welcher Tarif lohnt sich für vier Labormitarbeiter?
Antwort: Der Team-Tarif ist günstiger als vier Einzellizenzen, da er gebündelte Nutzerpreise und geteilte Speicherkapazität beinhaltet.
Buchungssystem und zeitliche Verfügbarkeit
Unser flexibles Buchungssystem zeigt dir live, wann noch freie Termine im Labor sind. Du siehst auf einen Blick, ob ein Platz heute oder erst nächste Woche verfügbar ist, und buchst deinen Wunschslot direkt online. Die zeitliche Verfügbarkeit passt sich dabei an deine Arbeitszeiten an – auch Abendtermine sind oft offen.
Buchungssystem zeigt Echtzeit-Verfügbarkeit; zeitliche Verfügbarkeit umfasst auch Abendtermine.
Zusatzkosten für Schulungen oder Materialverbrauch
Unsere transparente Preisstruktur schließt alle Zusatzkosten für Schulungen oder Materialverbrauch ausdrücklich aus. Jede umfassende Einweisung in die Geräte sowie sämtliche Verbrauchsmaterialien wie Probenbehälter und Reinigungslösungen sind im Mitgliedsbeitrag enthalten. Sie müssen keine versteckten Gebühren für Verbrauchsmaterial oder zusätzliche Schulungseinheiten befürchten, was eine verlässliche Kostenkontrolle ermöglicht. Diese klare Kalkulation schützt Ihr Budget vor unerwarteten Belastungen und steigert die Planungssicherheit Ihrer Laborarbeit.
Rabatte für Studenten und gemeinnützige Projekte
Für Studenten und gemeinnützige Projekte bietet das IGL Labor spezielle Ermäßigungen auf die Buchungsgebühren. Um den Rabatt zu erhalten, ist ein Nachweis über den Studierendenstatus oder die Gemeinnützigkeit erforderlich. Die Vergünstigung gilt für Standardanalysen und Folgetermine. Die Anmeldung erfolgt nach einer klaren Reihenfolge:
- Einreichung des gültigen Nachweises per E-Mail vor der Buchung.
- Freischaltung des vergünstigten Studententarifs durch das IGL Labor.
- Buchung des gewünschten Termins mit dem aktivierten Rabattcode.
Der Rabatt ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar und gilt nur für Direktbuchungen über das IGL-Buchungsportal.
Standort, Anreise und Öffnungszeiten
Das IGL Labor ist zentral in der Berliner Innenstadt verortet, direkt am U-Bahnhof Stadtmitte, was eine Anreise mit der U2 oder U6 besonders komfortabel macht. Parkplätze sind rar, daher empfehlen wir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Für Autofahrer gibt es kostenpflichtige Parkhäuser in fußläufiger Umgebung. Die Öffnungszeiten sind werktags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr. Ein Besuch ohne Termin ist in der Regel möglich, doch sichern Sie sich am besten über die Online-Plattform einen festen Slot. Beachten Sie, dass die Türen feiertags geschlossen bleiben.
Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten
Das IGL Labor ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto gut zu erreichen. Direkt vor der Tür verkehren die Buslinien 42 und 83, die Haltestelle liegt nur zwei Gehminuten entfernt. Falls Sie mit dem Auto kommen, steht Ihnen ein kostenfreier Kundenparkplatz direkt am Gebäude zur Verfügung.
- Bushaltestelle „Laborstraße“ (Linien 42, 83) in 2 Minuten fußläufig erreichbar.
- Kostenlose Parkplätze direkt am Gebäude, keine Voranmeldung nötig.
- Fahrradständer am Haupteingang vorhanden.
Öffnungszeiten für Selbstnutzer und betreute Zeiten
Das IGL Labor bietet flexible Öffnungszeiten für Selbstnutzer, die eigenständig Proben abgeben möchten, täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr. Für betreute Zeiten, in denen Fachpersonal vor Ort ist und bei Fragen berät, stehen wochentags von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Samstags ist der betreute Service von 9:00 bis 12:00 Uhr verfügbar.
Frage: Wie lange kann ich an betreuten Zeiten Proben abgeben?
Antwort: An Werktagen bis 17:00 Uhr, samstags bis 12:00 Uhr.
Räumliche Aufteilung: Werkstatt, Labor, Besprechungszone
Die räumliche Aufteilung im IGL Labor gliedert sich in drei klar getrennte Bereiche. In der Werkstatt für Geräteentwicklung stehen Prüfstände und Montageplätze bereit. Das Labor beherbergt Analysegeräte sowie Reinraumarbeitsplätze für präzise Messungen. Die Besprechungszone dient als Projektraum mit Whiteboard und Konferenztechnik. Ein logischer Nutzungsablauf ist vorgesehen:
- Projektbesprechung in der Besprechungszone
- Materialanpassung in der Werkstatt
- Qualitätsprüfung im Labor
- Ergebnisrückkopplung in der Besprechungszone
Rechtliche und sicherheitstechnische Vorgaben
Für das IGL Labor gelten strenge sicherheitstechnische Vorgaben, die https://www.igl-labor.de/ den Umgang mit Gefahrstoffen regeln. Jeder Arbeitsplatz ist nach TRGS 526 mit einer Absaugung ausgestattet, und persönliche Schutzausrüstung wie Nitrilhandschuhe und Schutzbrille ist Pflicht. Rechtsverbindliche Betriebsanweisungen müssen für jede Tätigkeit vorliegen und jährlich unterwiesen werden. Frage: Was ist bei einer Kontamination der Arbeitsfläche zu tun? Antwort: Gemäß der Gefahrstoffverordnung ist die Fläche sofort mit einem Neutralisationsset zu dekontaminieren, dokumentiert im Laborbuch.
Gefahrstoffmanagement und Entsorgungshinweise
Im IGL Labor ist Gefahrstoffmanagement und Entsorgungshinweise der tägliche Begleiter – jede Chemikalie wird vor Nutzung im internen System erfasst und mit einem Entsorgungscode versehen. Niemand muss raten, ob etwas in den Ausguss oder den Sondermüll gehört: Die Datenbank zeigt sofort den passenden Behälter und die richtige Logistik an. Frage: „Was mache ich mit einem fast leeren Lösungsmittelkanister?“ Antwort: Nicht nachfüllen – komplett entleeren, Etikett entfernen und laut Entsorgungshinweis dem Abfallbeauftragten übergeben, der die fachgerechte Übergabe an den Entsorger koordiniert.
Versicherungsschutz für Nutzer und Geräte
Der Versicherungsschutz für Nutzer und Geräte bei IGL Labor deckt praktische Schäden direkt ab: Sollte Ihr Gerät während der Analyse durch einen Laborfehler beschädigt werden, greift die interne Gerätehaftpflicht. Auch Nutzer sind geschützt – etwa bei Verlust oder Bruch eingesandter Proben durch Transportschäden, die automatisch in der Deckung enthalten sind. Sie müssen keine extra Police abschließen; der Schutz ist fester Bestandteil des Servicevertrags.
Bei IGL Labor sind Ihre Geräte gegen Laborfehler und Ihre Sendung gegen Transportschäden versichert – ohne Zusatzkosten.
Sicherheitseinweisung und notwendige Schulungen
Vor der ersten Tätigkeit im IGL Labor ist eine verbindliche Sicherheitseinweisung für Labormitarbeiter absolviert. Diese Schulung deckt spezifische Gefahrenstoffe und Notfallprotokolle ab. Der Ablauf folgt einer klaren Sequenz:
- Unterweisung zu persönlicher Schutzausrüstung und Fluchtwegen
- Praktische Einübung an Gefahrstoffarbeitsplätzen
- Abschlusstest mit Protokollierung der Teilnahme
Nur nach bestandener Prüfung erhalten Sie die Zugangsberechtigung. Jährliche Auffrischungen sind Pflicht, um Handlungssicherheit im Umgang mit Chemikalien und Geräten zu gewährleisten. Versäumnisse führen zum sofortigen Entzug der Arbeitserlaubnis im Labor.
Haftungsregelungen bei Schäden oder Unfällen
Die Haftungsregelungen bei Schäden oder Unfällen im IGL Labor legen fest, dass der Nutzer für selbst verursachte Schäden an Geräten oder Proben haftet, sofern kein technischer Defekt vorliegt. Bei Personenschäden durch Missachtung von Sicherheitsvorschriften tritt die Betriebshaftpflicht des Labors ein, jedoch nur bei dokumentiertem Fehlverhalten des Geschädigten. Für Transportschäden an auftragsbezogenen Proben haftet der Kunde, wenn keine spezielle Versicherung abgeschlossen wurde. Eigenverschulden führt stets zum vollständigen Haftungsausschluss des Labors.
Die Haftungsregelungen bei Schäden oder Unfällen im IGL Labor basieren auf dem Prinzip der verschuldensabhängigen Kostenübernahme, wobei der Nutzer bei Eigenverschulden vollumfänglich für Schäden aufkommt.